16 21●04

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Morgen 16 21 ● 04 // ♪

Ernüchterung pur

Berlin 16.04.2021


Die heutige Debatte im Deutschen Bundestag war ein Augenöffner und hinterlässt bei mir tiefe Trauer. Die Leute sitzen im Plenum, schwätzen, daddeln auf ihren Handys und schauen auf ihre Tablets, selbst versunken in ihrer eigenen Welt, obwohl gerade jetzt jedes Wort zählen sollte. Dann gehen sie zum Rednerpult sagen, was sie zu sagen haben, manche in höherer lauterer Tonart, da weiß man schon, was er sagt ist nicht ganz koscher. Ich sehe schwarz.


 

Wenn Abgeordnete von AfD und den Linken sprechen, wird es schlagartig unaufmerksam und der Geräuschpegel steigt, obwohl teilweise sehr intelligente Sachen gesagt werden.

 

Politik um der Politik willen

PHOENIX überträgt Teile der Debatte und hält es nicht für nötig, die Namen der Redner und die Parteienzugehörigkeit dauerhaft einzublenden.

Bei diesen Debatten geht es um unsere Zukunft, erschreckend wem wir unsere Zukunft in die Hände legen sollen. 

 

Hoffnung im Keim erstickt

Ich kleiner Mensch dachte, wir könnten die Welt bewegen wie ein Mistkäfer seinen Dungball. Aber es wird nicht möglich sein, weil die Menschen Dinge zwar hören aber vielfach nicht verstehen. 

Weil sich das System derart verhärtet hat, dass es ohne Hilti nicht aufzubrechen ist.

 

. . . Sicherheit darstellt

Dies geht raus an alle Umstürzler, Querdenker, Reichsbürger und andere Träumer und Romantiker

Wer unterschwellig glaubt oder ganz offen dafür wirbt, eine Subkultur etablieren zu können und die staatliche Infrastruktur umgehen möchte, hat die Rechnung nicht mit dem Wirt gemacht.

Wir sind ein Volk mit einer parlamentarischen Demokratie – nein – es ist nicht alles ideal und das Verbesserungspotential ist enorm. Aber es geht nur, wenn wir innerhalb dieses Geflechts zusammenhalten.

Klar ist es toll Selbstversorger zu werden, aber es ist auch schön, wenn die Müllabfuhr regelmäßig kommt. Die Kinder wieder in die Schule gehen und das ganz normale Leben wieder Fuß fasst. Das kann aber bei den umstürzlerischen anarchistischen Plänen mancher Reichsbürger und Romantiker dann nicht mehr gewährleistet werden. Sobald die innere Sicherheit geschwächt wird, haben wir verloren.

Also ist es Wert, gemeinsam zu überlegen, wie wir einen Staat und den politischen Machtkörper zu unserem Nutzen formen können. Und das geht nur über die Wahl. Ihr tut immer so, als wärt ihr Schafe und hättet „denen da oben“ nichts entgegenzusetzen – das ist falsch. Ihr Lieben, es kann nicht jeder sein eigen Süppchen kochen, aber jeder kann fordern, was er will. Und wenn es dafür Mehrheiten gibt, dann gibt es auch einen Weg, dies den Parlamenten zu unterbreiten. Die vorherrschenden politischen Parteien werden gut zuhören müssen, es gibt nämlich ganz beachtliche Sichtweisen, die mit sehr einfachen Worten erklären, was bei uns aus dem Ruder läuft.

Jeder hat eine Stimme. Weltweit gibt es Milliarden Handynutzer und somit Milliarden Stimmen. Es ist eine Neue Zeit angebrochen und wir können darin untergehen oder wir packen uns am eigenen Schopf und ziehen uns hoch.

Die Geschichte führt uns auf der Suche nach Gandhi zum Kernforschungszentrum in Karlsruhe zum schnellen Brüter. Von strahlendem Abfall zu der Frage:

„Wohin damit?“

Erkunden wir vielleicht den Mars, um die tödliche Gefahr dorthin zu verlagern? Mal ganz ehrlich, wer möchte auf dem Mars leben, dort ist es sehr kalt, außer das nukleare Abfallmaterial strahlt noch so sehr , dass man damit reichlich heizen könnte?

Komme ich aber nun zum heutigen Gedanken. Giganten im Ring. Landesväter großer und mächtiger Bundesländer – – – ringen um beste Lösungen. Aber sind die beiden Männer im Sinne von Konrad Adenauer die Richtigen oder gibt es da einen Anderen, von dem ich weiß, dass er eine Gruppe von intelligenten Erneuerer im Rücken hat.

Einer, der manchmal seinen Frust nicht runterschlucken kann, und dann Dinge sagt, die man ihm als eine Art Schwäche auslegt. Aber er ist auch einer, der uns erstmal sehr anschaulich erklären kann, was es heißt in einem Rechtsstaat zu leben.

Ganz grundsätzlich sind wir da nämlich etwas blauäugig mit dem Recht & Gesetz. Wie ich das sehe, gibt es rechtliche Regelungen und Gesetze auf deren Grundlage wir über die Maßen bestraft werden können, wenn wir die Einhaltung auf die leichte Schulter nehmen.

Denkt mal darüber nach! Wir schimpfen und jammern, tun aber nichts dagegen, dass Änderungen vorgenommen werden.

 

Wer wählen geht muss vorher klarstellen, dass er dann auch bekommt was er wählt.

The Next Generation

On the move

Ortsungebunden, vernetzt und überaus gut informiert! Mit der Maus in der Hand und den Fingern am Touchpad.

into the digital Nirvana

. . . oder in ungeahnte Höhen! 5G hält da so manche Überraschung für für uns bereit. Ist es die Frage, wer tritt in Angela Merkels Fußtapfen oder wer verlässt den Trampelpfad und und formt die dt. Politik wie einst Konrad Adenauer. Von dem meine Mutter neulich sagte: „Das war ein gescheiter Mann.“ Nicht dass jetzt die beiden Giganten im Ring nicht gescheit wären, ganz im Gegenteil, der eine ist richtig clever und der andere sehr menschlich, humorvoll und warm.

Aber nach der Bundeskanzlerin kommt hoffentlich ein Staatsmann ins Amt, der #wegenmorgen antritt und sehr gute Voraussetzungen mitbringt, in Adenauers‘ Schuhe reinzuwachsen.

 

Die Minister von Nordrhein-Westfalen und Bayern werden dringend in ihren Ländern gebraucht. 

 

Auch wenn man jetzt versucht, mit dem Infektionsschutzgesetz wieder ein Stück mehr Macht ins Kanzleramt zu ziehen, ist es auf lange Sicht zu kurz gesprungen. Klar, jetzt sieht es noch so aus, als werde es im Herbst wieder schwarz-farbig. Aber was, wenn sich das mal ändert? 

 

Behaltet soviel Entscheidungskraft wie möglich bei den Ländern, damit seid ihr gut beraten. 

 

Wer jetzt der Kanzlerin folgt, baut sich am Ende selbst eine Stolperfalle. Es hat nämlich einen Sinn, warum wir ein föderales System in Deutschland haben und auch deshalb so stark sind!

Behaltet soviel Entscheidungskraft wie möglich bei den Ländern, damit seid ihr gut beraten.

Info Box

Der Föderalismus in Deutschland (von lateinisch foedus „Bund“, „Bündnis“) ist ein Prinzip der Staatsorganisation. Die Bundesrepublik Deutschland besteht aus dem Bund und teilsouveränen Gliedstaaten, die ihrerseits eigene staatliche Aufgaben erfüllen, den Bundesländern.

 

Landesarchiv Baden-Württemberg
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart J 153 Nr 395 Bild 1
http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=1-757709-1
http://www.landesarchiv-bw.de/nutzungsbedingungen

Die Stärke der Nato für Frieden . . .

. . . zur Bewahrung des Friedens!

Klickt auf das Bild, dann kann man den Text besser lesen. Heute hat die SPD natürlich nicht mehr den Wunsch die Nato zu verlassen, aber darum geht es ja auch gar nicht . . . 

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