Bestandsaufnahme

die zeitreisende Weltensammlerin

by Kate Greenaway

»Der erste Satz.«

[ . . . ]

Die erste Zeile . . . 

Ist der Mensch unfähig, die Streitaxt niederzulegen, weil der Lebenszyklus zu kurz ist?

Wären wir klüger, würden wir länger leben?

Oder ist es einfach so, dass es nur darum geht, das Machbare zu machen?
Atombomben bauen und zünden.
Ernteerträge steigern, durch den Einsatz von Pestiziden.
Biochemische und virale Waffen in Laboratorien züchten und freisetzen.
Fossile Energie zu Tage fördern ohne Rücksicht auf die dabei entstehenden Schäden.

Ist der Wert eines individuellen Menschen so niedrig angesetzt, weil es zu Viele sind?

8 Milliarden Seelen. Eine Milliarde sind 1000 Millionen.
8.000.000.000 Bedürfnisse.

Jegliche Betrachtung zur Gestaltung der Zukunft basiert darauf, wie wir mit dieser Anzahl von menschlichen Lebewesen umgehen werden und auf der anderen Seite, wie alle anderen Arten von Fauna und Flora erhalten werden können. Ist es möglich, eine Balance dazwischen zu halten?

Wenn ich es recht verstehe liebe Edit ist das die Fragestellung.

Wie lässt sich eine lebenswerte Welt gestalten, bei der die Erde in der Lage ist, alle Menschen zu versorgen und die Arten zu erhalten? Oder ist die Fragestellung bzw. der Ansatz falsch, weil es in erster Linie darum geht, das ökologische Gleichgewicht wiederherzustellen in dem nachfolgende Generationen weniger Menschen produzieren?

Die Natur zeigt immer wieder, wie schnell sie sich generieren kann, wenn man sie eine Weile sich selbst überlässt.

Lebensgrundlage Erde

Es gibt weit und breit nur einen bewohnbaren Planeten – und er heißt ERDE. Der einzige Lebensraum, in dem die Schöpfung überleben kann.

Mensch + Universum

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Erkenntnistheorie

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